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BEG, KfW, BAFA und regionale Programme: Wir zeigen Ihnen, welche Zuschüsse Sie kombinieren können – und übernehmen den gesamten Antragsprozess.
KOSTENLOSE FÖRDERBERATUNGBEG, KfW, BAFA und regionale Programme: Wir zeigen Ihnen, welche Zuschüsse Sie kombinieren können – und übernehmen den gesamten Antragsprozess.
Grundförderung + Boni optimal kombiniert – für Wärmepumpe, PV und Sanierung
Von der Förderprüfung bis zum Verwendungsnachweis – wir übernehmen alles
Sorgfältige Vorabprüfung aller Unterlagen – damit nichts schiefgeht
Welche Förderung steht Ihnen zu? Das hängt von Ihrem Gebäude, Ihrer Heizung und Ihrem Vorhaben ab.
In der kostenlosen Erstberatung prüfen wir alle Programme – BEG, KfW, BAFA und regionale Töpfe – und zeigen Ihnen, welche Kombination den höchsten Zuschuss bringt.
Erst danach entscheiden Sie, ob es weitergeht.
"Ich zeige Ihnen, welche Boni Sie kombinieren können – oft sind es mehr als gedacht."
Diar
Energieberater

Bund, Land und Kommune fördern den Umstieg auf erneuerbare Energien mit unterschiedlichen Programmen. Hier erfahren Sie, welche Zuschüsse es gibt und wie sie zusammenspielen.
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist das zentrale Förderprogramm der Bundesregierung für energetische Sanierung. Ob Wärmepumpe, Photovoltaik oder Solarthermie – fast jede Maßnahme, die Ihr Gebäude energetisch verbessert, wird über die BEG gefördert.
Die BEG gliedert sich in mehrere Teilprogramme. Für Privatpersonen sind vor allem die BEG Einzelmaßnahmen relevant: Hier werden einzelne Sanierungsschritte wie der Heizungstausch, Fenstertausch oder die Dachdämmung gefördert – unabhängig voneinander und ohne dass Sie eine Komplettsanierung planen müssen.
Wichtig: Antrag vor Vertragsabschluss
Seit 2024 muss der Förderantrag zwingend vor Vertragsabschluss bei der KfW eingereicht werden. Wird der Vertrag vorher unterschrieben, verfällt der gesamte Anspruch. Ein unverbindliches Angebot dürfen Sie vorher einholen – und genau das erstellen wir für Sie.
Das Programm KfW 458 ist das Herzstück der aktuellen Heizungsförderung. Es richtet sich an Privatpersonen, die in ihrem selbstgenutzten Wohngebäude eine neue Heizung auf Basis erneuerbarer Energien einbauen – in erster Linie Wärmepumpen. Der Zuschuss setzt sich aus einer Grundförderung und bis zu drei Boni zusammen, die kumuliert bis zu 70 % der förderfähigen Kosten abdecken können.
Die maximale Fördersumme liegt bei 30.000 € förderfähigen Kosten für das erste Wohngebäude. Welche Bonuskombination bei Ihnen möglich ist, hängt von Ihrem Gebäude, Ihrer alten Heizung und Ihrem Einkommen ab – genau das prüfen wir im ersten Beratungstermin.
Auch für Photovoltaikanlagen und Solarthermie gibt es attraktive Fördermöglichkeiten. Der Bund fördert Photovoltaik vor allem über steuerliche Vorteile: Seit 2023 entfällt die Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp – das bedeutet direkt 19 % Ersparnis auf die Anschaffung.
Darüber hinaus gibt es regionale Programme und die Möglichkeit, Photovoltaik mit einer Wärmepumpe zu kombinieren. Diese Kombination ist besonders wirtschaftlich: Der selbst erzeugte Solarstrom treibt die Wärmepumpe an und senkt Ihre Heizkosten noch weiter. In München gibt es zusätzlich kommunale Förderprogramme, die wir für Sie prüfen.
PV + Wärmepumpe = Doppelter Vorteil
Wer Photovoltaik und Wärmepumpe gemeinsam plant, profitiert doppelt: Die PV-Anlage liefert günstigen Strom für die Wärmepumpe. Gleichzeitig erhöht die Wärmepumpe den Eigenverbrauch der PV-Anlage deutlich. Wir planen beide Systeme aufeinander abgestimmt.
Neben den Bundesprogrammen gibt es in München und Bayern zusätzliche Fördertöpfe, die viele Eigentümer nicht kennen. Diese regionalen Zuschüsse sind in vielen Fällen mit der KfW-Förderung kombinierbar – sofern die Gesamtförderung die Investitionskosten nicht übersteigt.
Die Förderlandschaft ändert sich regelmäßig – Programme werden aufgestockt, pausiert oder neu aufgelegt. Unser Förder-Team beobachtet alle relevanten Programme und prüft bei jedem Projekt, welche Kombinationen aktuell möglich sind.
Förderanträge sind komplex – falsche Reihenfolge, fehlende Dokumente oder verpasste Fristen kosten bares Geld. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess.
Im ersten Schritt prüfen wir, welche Förderprogramme für Ihr Vorhaben infrage kommen. Dafür analysieren wir Ihre Ausgangssituation: Welche Heizung haben Sie aktuell? Wie alt ist sie? Wie sieht Ihr Gebäude energetisch aus? Und passt Ihr Haushaltseinkommen für zusätzliche Boni?
Daraus erstellen wir eine individuelle Förderprognose – bevor Sie sich für irgendetwas entscheiden. So wissen Sie vorab, mit welchem Eigenanteil Sie nach Förderung rechnen können.
Die Antragstellung bei der KfW erfordert exakte Dokumentation: Lieferanten-Bestätigung, Einkommensnachweise, technische Daten der Anlage. Ein Fehler oder ein fehlender Nachweis kann den Antrag verzögern oder zum Verlust der Förderung führen.
Wir erstellen alle erforderlichen Unterlagen, reichen den Antrag fristgerecht ein und kümmern uns um eventuelle Rückfragen der KfW. Sie erhalten von uns eine Checkliste mit den wenigen Dokumenten, die wir von Ihnen brauchen – den Rest übernehmen wir.
Nach der Installation erstellen wir die Fachunternehmer-Erklärung, das Prüfprotokoll und alle technischen Nachweise. Diese Unterlagen laden wir als Verwendungsnachweis im KfW-Portal hoch – das ist der letzte Schritt, bevor Ihre Förderung ausgezahlt wird.
Alle Fristen im Blick
Für den Verwendungsnachweis haben Sie 36 Monate nach Antragstellung Zeit. Wir überwachen alle Fristen aktiv und erinnern Sie rechtzeitig – so geht kein Förderanspruch verloren.
Wir analysieren Ihr Gebäude, Ihre aktuelle Heizung und Ihr Vorhaben. Sie erhalten eine schriftliche Förderprognose mit allen kombinierbaren Programmen – für Wärmepumpe, Photovoltaik oder beides.


Wir prüfen alle Programme, erstellen den Antrag und begleiten Sie bis zur Auszahlung
